Joe Bidens Strategie: Trump-Wähler demütigen, um Unruhen zu provozieren!

Joe Bidens Strategie: Trump-Wähler demütigen, um Unruhen zu provozieren!


Joe Biden will „heilen und einen“, heißt es. Dass würden auch die meisten großen US-Medien und die EU erwarten und ihm zutrauen.

Joe Bidens Strategie: Trump-Wähler demütigen, um Unruhen zu provozieren!

Von Michael van Laack

Was sich jedoch in diesen Stunden in den USA abspielt und wir von europäischen und vor allem deutschen Spitzenpolitikern lesen und hören, spricht eine ganz andere Sprache: Ziel ist die Abschaltung (liberal)konservativer Kräfte in den USA und im Bereich der Europäischen Union. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Dafür sind sie auch bereit, Menschen sterben zu lassen.

Trumps Twitter Account wurde keineswegs gelöscht, weil man in seinen Texten Aufrufe zur Gewalt im Subtext erkannt haben will. Er wurde abgeschaltet, weil sich Biden, die EU-Kommission und auch die deutsche Regierung erhoffen, dass dieser Vorgang bei vielen seiner Wählern Wut und Zorn auslöst. Dass sie auf die Straße gehen, Institutionen angreifen oder auch Straßenzüge im Gewaltrausch – der im Sog einer Masse leider immer wieder entstehen kann – verwüsten.

BLM- und „Antifa USA“-Terror bildete den Auftakt

Joe Bidens Democrats sind auch die Partei der gewalttätigen BLM-Bewegung und der Antifa USA. Das ist den europäischen Spitzen in Brüssel und auch der Bundeskanzlerin sehr wohl bekannt. Deren Gewaltexzesse aber haben sie im Sommer des letzten Jahres goutiert. Denn sie dienten bekanntlich dem Zweck, dem Feind der schönen neuen totalitären Welt Schaden zuzufügen. Praktisch über Nacht redeten in den USA und Deutschland alle „Aufrechten und Anständigen“ nur noch vom Rassisten Trump. Das taten sie alle, die US-Democrats, die ihnen teuren Medien, Heiko Maas und andere führende Außenpolitiker einzig aus dem Grunde, um linksradikale und „schwarze“ Gewalt zu legitimieren.

Sofort schlug man auch in Deutschland daraus Kapital. Alle Kritiker der bunten Migrationspolitik galten nunmehr als Rassisten. Bei Bundeswehr und Polizei gab es Hetzjagden auf jeden, der es auch nur für möglich hielt, dass islamische und schwarze Kriminelle den Drogenhandel in Deutschland weitgehend kontrollieren. Das Niederknien vor einem afroamerikanischen Kriminellen wurde zur Pflichtübung. Wer diesen Kniefall verweigerte, geriet in den Verdacht, zu den „Nazis“ zu gehören. Der Nährboden war bereitet für den nächsten großen Schlag.

Die höchst umstrittene US-Wahl

Ich möchte hier nicht noch einmal all das ausführlich behandeln, was den Verdacht erhärtet, dass die US-Wahlen manipuliert wurden. Mehrfachwähler, Millionen Wahlscheine für verstorbene Wähler, in Containern nach dem Wahltag angelieferte Briefwahlstimmen mit oft 90 bis 95 % Biden-Stimmen, die Unterbrechung der Zählung in mehreren Bundesstaaten, Zweifelhafte Zähl-Software. Manipulationen, die nur dann offenbar werden könnten, wenn alle Stimmen der US-Wahl manuell neu ausgezählt würden und die Wahlverzeichnisse bereinigt.

Es ist nun so wie es ist: Trump hat die Wahl auf dem Papier verloren und muss deshalb den Stab an Biden weiterreichen. Dass er wütend ist, kann man absolut nachvollziehen, dass er seine Zunge an manchen Tagen nicht in Griff hatte, eher nicht. Dennoch: Die Eskalation – der Sturm auf den Kongress, wurde von den Democrats und den ihnen assistierenden Medien herbeigeschrieben. Manchmal konnte man den Eindruck gewinnen, er wurde herbeigesehnt. Sicher ist, er wurde leicht gemacht.

Obwohl bekannt war, wie die Lage sich am Tag der Kür Bidens darstellen würde, sicherte man das Kapitol nur unzureichend. Eine Einladung für die Stürmer, ähnlich dem von Schäuble ermöglichten Reichstagssturm durch angeordnete mangelnde Polizeipräsenz vor dem Reichstag.

Twitter-Sperrung und drohende Amtsenthebung

Mit der Sperrung des Twitter Accounts der Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika (der mehr Follower hatte als jeder andere) und der Sperrung zahlreicher Multiplikatoren und Fan-Accounts aus seinem Umfeld will man nicht etwas ein Zeichen für mehr Demokratie setzen, denn dann wären schon längst alle BLM- und „Antifa USA“-Accounts gesperrt worden, die immer wieder zu Gewalt und Revolution aufrufen. Nein, es geht ausschließlich darum, bestimmte Personen und Gruppen zu provozieren, damit sie zu Aktionen aufrufen bzw. sie durchführen, die tatsächlich gewalttätig sind. Denn dann hätte man die Handhabe, Trump und andere festnehmen lassen zu können und ihnen dass zu unterstellen, was der ZDF-Chefredakteur sich sehnlichst wünscht: Hochverrat.

Aber man hat noch einen zweiten Pfeil im Köcher: weil die Sperrungen allein nicht das gewünschte Ergebnis zeitigen, strebt man eine Absetzung des Präsidenten an. Die könnte die Mehrheit des Kabinetts beschließen mit der Begründung, Zweifel an der Amtsfähigkeit des Präsidenten (psychisch oder physisch) zu haben. Zwar würde es ausreichen, dass Trump danach vor die Kameras tritt und erklärt, die Kabinettsmitglieder irrten sich und es gehe ihm gut, um sich dann wieder im Amt zu befinden. Aber die Symbolwirkung der Enthebung würde bei vielen der über 70 Millionen Wähler Trumps Wut auslösen. Und sicher bei vermutlich Hundertausenden auch die Bereitschaft, nicht nur friedlich auf die Straße zu gehen.

Biden will diese Bilder

Das ist es, was sich Joe Biden und vor allem die schwarze Sozialistin an seiner Seite wünschen: Einen Aufstand der alten weißen Männer, der sich öffentlichkeitswirksam niederschlagen lässt. Es darf auch gern ein paar Tote geben und die Dramatik der Lage noch besser in Szene setzen zu können.

Auch in Deutschland hofft man auf eine Eskalation und ggf. einen Schauprozess gegen Trump. Denn dies ließe sich von Angela Merkel, Ursula von der Leyen und anderen dem Totalitarismus zuneigenden Damen und Herren großartig nutzen, um einen Präventivschlag gegen die Bürgerlichen, Konservativen, echt Liberalen und Patriotischen in Europa und Deutschland zu führen. Denn schon jetzt heißt es ja nicht nur aus dem Mund des Bundespräsidenten und Außenministers: Wir müssen den Kampf gegen rechts nun effektiver führen, damit es solche Bilder wie in den USA erst gar nicht gibt.

Wir beugen uns nicht!

Welche Maßnahmen gegen die AfD und so genannte rechte Multiplikatoren (Blogger, Youtuber usw.) ergriffen würden, käme es tatsächlich auch nur zu kleineren Scharmützeln in den USA, will ich mir nicht ausmalen müssen. Schon jetzt befindet sich unser Blog im Prüftool des Bundesamtes für Verfassungsschutz. Schon jetzt werden David Bergers und mein Facebook-Konto regelmäßig grundlos mit Einschränkungen belegt.

Heute wurde ein Tweet von mir gelöscht, weil ich Twitter offen kritisiert habe für die Löschung des Trump-Accounts. Twitter und Facebook sind keine Unternehmen mehr im eigentlichen Sinn. Sondern abhängige politische Institutionen. Chinesische Verhältnisse stehen uns bevor. Aber wir werden weiter diesen Blog betreiben und die liberalkonservative Fahne wehen lassen. Bis sie uns gewaltsam aus der Hand gerissen wird!

 

Foto: Joe Biden mit Recep Tayyip Erdogan

Philosophia Perennis


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: US Department of State, Public domain, via Wikimedia Commons


Montag, 11 Januar 2021

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