Wie die Palästinensische Autonomiebehörde Kinder als Waffen missbraucht

Wie die Palästinensische Autonomiebehörde Kinder als Waffen missbraucht


300 Mio. Euro im Jahr von der EU für Terror

Wie die Palästinensische Autonomiebehörde Kinder als Waffen missbraucht

300 Mio. Euro im Jahr von der EU für Terror

Wie die Palästinensische Autonomiebehörde Kinder als Waffen missbraucht

Die Palästinensische Autonomiebehörde erhält 300 Mio. Euro im Jahr von der EU, ihrem größten Geldgeber, druckt davon Schulbücher, die Kinder zu Terroristen erziehen, und bezahlt »Blutrente« an »Märtyrerfamilien«. Palestinian Media Watch enthüllt, wie Kinder zu Mördern erzogen werden.

Screenshot Youtube

Veröffentlicht: 15.02.2021 - 11:33 Uhr
von Redaktion (cmm)

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Vor etwas mehr als einer Woche ging der 17-jährige Atallah Muhammad Rayyan an der Kreuzung von Ariel in Samaria auf eine israelische Soldatin zu, die nicht viel älter war als er. Er war mit einem Messer bewaffnet, und sein Ziel war es, sie zu töten. Stattdessen erschoss ein anderer Soldat Rayyan und tötete ihn.

von Donna Rachel Edmunds und Nan Jacques Zilberdik

Nur drei Tage später ereignete sich ein ähnlicher Vorfall an der Kreuzung Gush Etzion in Judäa. Ein nicht identifizierter Palästinenser näherte sich einem israelischen Soldaten. In der Nähe befanden sich Zivilisten, die an einer Bushaltestelle warteten. Er hatte sich einen behelfsmässigen Speer gebastelt, indem er ein Messer an einen Stock band, und als er näher kam, zog er die Waffe und begann zu rennen. Der Soldat eröffnete das Feuer und tötete ihn auf der Stelle.

Innerhalb weniger Stunden nach den Anschlägen lief die Propagandamaschine der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) auf Hochtouren und stellte Rayyan und den ungenannten Angreifer nicht als Terroristen, sondern als unschuldige Opfer der «israelischen Kriegsführung» dar.

Rayyan wurde »hingerichtet«, berichtete das offizielle Fernsehen der PA; er »starb als Märtyrer, nachdem er von den Soldaten der Besatzung erschossen wurde, während er an der Kreuzung war.«

Ein Beitrag auf der offiziellen Facebook-Seite der Fatah lautete: »Die [palästinensischen] Kinder sterben durch die Kugeln der [israelischen] Soldaten, die mit Hass gegen alles Palästinensische erfüllt sind.« Auch sie stellte Rayyan als unschuldig dar und behauptete: »Alles, was Atallah tat, war, die Strasse schnell zu überqueren.«

Über den anderen Angreifer berichteten die offiziellen Medien der PA: »Ein junger Mensch, dessen Identität noch unbekannt ist, starb als Märtyrer, nachdem die Soldaten der Besatzung ihn südlich von Bethlehem erschossen hatten. Unser Reporter sagte, dass die Besatzungstruppen an der [Gush] Etzion Kreuzung den jungen Menschen erschossen haben, während er in der Gegend war.«

Diese Beschönigung des versuchten Mordes reichte sogar bis in die oberste Führung der Palästinensischen Autonomiebehörde – Premierminister Muhammad Shtayyeh selbst schürte die Verleumdung.

»Die [israelischen] Tötungen junger Palästinenser haben sich nach der Politik des Schiessens zum Töten oder der Politik der Schnell-Hinrichtung ausgeweitet“, sagte er und fügte hinzu: „Letzte Woche haben wir zwei Märtyrer verloren, die von der Besatzung an den beiden Kontrollpunkten der Siedlungen Ariel und Gush Etzion erschossen wurden.«

Keine Erwähnung der Tatsache, dass die beiden beim Versuch, andere zu ermorden, getötet wurden; nein, sie wurden lediglich dafür hingerichtet, dass sie »die Strasse überquerten«, dass sie »in der Gegend waren«.

Das sind Fake News im Stile der PA.

Tatsächlich sind diese beiden jungen palästinensischen Araber und andere wie sie jedoch tatsächlich Opfer – nicht von Israel, sondern von der Palästinensischen Autonomiebehörde selbst.

Von klein auf wird palästinensisch-arabischen Kindern beigebracht, dass die höchste Errungenschaft, die sie anstreben können, darin besteht, auf diese Weise getötet zu werden, bei dem Versuch Terroranschläge zu verüben.

Jeden Tag, wenn palästinensische Mädchen ihre Schule in Bethlehem betreten, erinnert die PA sie mit einer Plakette am Eingang daran, dass ihr Vorbild eine Selbstmordattentäterin in ihrem Alter ist, die 17-jährige Ayyat al-Akhras, die zwei Menschen tötete und 28 verletzte, als sie sich am 29. März 2002 vor einem Supermarkt in die Luft sprengte.

Die Fatah betrachtet Kinder, die beim Versuch des »Märtyrertums« getötet werden, als Helden und ermutigt andere, ihrem Beispiel zu folgen. Letzten Juni sagte der Fatah-Sprecher Osama al-Qawasmi: »Dies ist das Land Palästina. Wer sich an Faris Ouda und ‚die Kinder der Felsen‘ erinnert, weiss, dass dieses Volk gross ist.«

Faris Odeh war erst 14 Jahre alt, als er sich aufmachte, israelische Soldaten anzugreifen. Laut der amtlichen palästinensischen Tageszeitung hinterliess Odeh am Tag seines Todes, bevor er sich in die Gebiete begab, in denen palästinensische Araber und Israelis in Kämpfe verwickelt waren, einen Kranz um sein Bild in seinem Zimmer, mit den Worten: »Der tapfere Märtyrer Faris Odeh«. Die palästinensische Tageszeitung schrieb, Odeh habe zu seiner Mutter gesagt: »Mach dir keine Sorgen, Mutter, das Martyrium (shahada) ist süss.«

Man kann Odeh vielleicht begreifen, dass er das glaubte; ein Schulbuch, das derzeit in den Schulen der PA verwendet wird, lehrt Fünftklässler, dass terroristische Mörder die »Helden« der Gesellschaft sind – »die Besten der Besten« – und dass »jeder so sein will wie sie.« Die Pädagogen in der PA lehren die Kinder, dass diese »Helden« furchtlos ihr Leben opfern, und dass jeder, der das nicht will, ein Feigling ist: »Bravo für die Helden und Hohn für die Feiglinge!«

Dieser Unterricht wird nicht nur auf Schulebene erteilt; Studenten an der Al-Quds Open University wurde 2018 vom Fatah-Zentralkomiteemitglied und Fatah-Kommissar Abbas Zaki gesagt: »Diejenigen, die [natürlich] sterben, sind die Feiglinge. Aber echte Männer nähern sich dem Tod mit einem Lächeln.«

Die Beispiele sind scheinbar endlos, und die Botschaft ist klar: Die Palästinensische Autonomiebehörde bewaffnet Kinder, indem sie diese dazu anstiftet, israelische Soldaten anzugreifen, die gezwungen sind, sie in Selbstverteidigung zu töten, nur um dann die Geschichte so zu verdrehen, dass es so aussieht, als seien die Kinder Opfer israelischer Aggression.

Damit schüren sie den Hass auf Israel in der palästinensischen Bevölkerung weiter und propagieren einen sich selbst anheizenden Terrorkreislauf.

Donna Rachel Edmunds ist Direktorin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Nan Jacques Zilberdik ist Senior Analyst bei Palestinian Media Watch. Dieser Artikel erschien zuerst auf JNS.org und wurde von Audiatur Online ins Deutsche übersetzt. Er erscheint hier mit freundlicher Genehmigung der

 

Erstveröffentlicht bei Die freie Welt -


Autor: Redaktion
Bild Quelle: Screenshot YT


Montag, 15 Februar 2021

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