Die „Palästinenser“ sind ein Relikt des arabischen Kolonialismus

Die „Palästinenser“ sind ein Relikt des arabischen Kolonialismus


Die Araber feiern den Imperialisten Omar und wollen gleichzeitig Kolonialismus-Opfer sein

Die „Palästinenser“ sind ein Relikt des arabischen Kolonialismus

Von Daniel Greenfield

Während einer sogenannten „Israeli Apartheid Week“ behaupten die Hasser auf dem Universitäts-Campus den „Kolonialismus“ zu bekämpfen, indem sie Juden bekämpfen. 

Das „Columbia University’s Center for Palestine Studies“ widmet sich einem Land, das nicht existiert und das nichts Studienwürdiges produziert hat außer Terrorismus, mit Schmähpamphleten wie „Palestine Re-Covered: Die kolonialistische Landschaft eines Siedlers verstehen“. Dieser Wortsalat ist ein giftiger Eintopf voller historischem Revisionismus, der benutzt wird, um die Kolonialisierung der einheimischen jüdischen Bevölkerung durch moslemische Siedler zu rechtfertigen.


Autor: Jüdische Rundschau
Bild Quelle: Archiv


Montag, 25 Mai 2020