Merkels Gast seit 2015: Der Mörder von Dresden ist ein weiterer Einzelfall-Syrer!

Merkels Gast seit 2015: Der Mörder von Dresden ist ein weiterer Einzelfall-Syrer!


Wie immer sehr zurückhaltend berichteten am 4. Oktober unsere Qualitätsmedien vom Messer-Angriff auf zwei Touristen aus NRW in der Nähe des Dresdener Kulturpalastes.

Merkels Gast seit 2015: Der Mörder von Dresden ist ein weiterer Einzelfall-Syrer!

Von Michael van Laack

Eines der Opfer starb, das andere wurde sehr schwer verletzt. Körperliche und psychische Spätfolgen sind wahrscheinlich. Die Phantasie des Mainstreams war recht groß. Vielleicht ein blonder und blauäugiger Drogensüchtiger, ein Mafia-Mord oder ein Streit unter Bekannten? Zwei parallele Familien-Dramen waren auch im Angebot.

Könnte daher die heutige Festnahme eines Syrers ein weiterer rassistischer Polizei-Akt sein? Vielleicht…

Doch zum Bedauern unserer bunten Freunde gab es DNS-Spuren am Tatort. Und die führten nun zu einem in Deutschland seit 2015 geduldeten 20-jährigen Syrer, der in der Nacht zum Mittwoch festgenommen werden konnte. Dieser hatte dankenswerterweise die Tatwaffe (ein Küchenmesser) am Ort des Geschehens zurückgelassen und wohl auch keine Handschuhe getragen.

Doch zur Beruhigung aller antifaschistischen Freunde sei mit den Worten der BILD bemerkt:

"Das Motiv der Tat ist noch unklar. Der Angreifer hatte den Männern keine Wertgegenstände abgenommen, somit schließt sich eine Raubstraftat aus."

Vielleicht war der Täter das Opfer?

Damit besteht weiterhin die Hoffnung, dass es sich bei den Opfern um Menschen mit rechter Gesinnung handelte, die den Syrer rassistisch beleidigten, so dass er sich nicht anders zu helfen wusste, als das zufällig mitgeführte Küchenmesser zum Einsatz zu bringen, während die beiden gerade mal in eine andere Richtung schauten. Denn die Angriffe sollen von der Seite und von hinten geführt worden sein.

Falls sich diese Hoffnung zerschlüge, dürften interessierte Kreise die Karten „kriegstraumatisiert“ oder „geistig verwirrt“ spielen. Denn eine solche Tat ist sowohl mit der edlen arabischen Herkunft als auch der Barmherzigkeits-Religion Islam unvereinbar. Ein Moslem bei klarem Verstand hätte also auf die beiden Männer nicht eingestochen, sondern sie freundlich gegrüßt und gefragt, ob er ihnen vielleicht helfen könne.

Staatsmedien einmal mehr mit perfektem Wording

Deshalb ein großes Lob an die Ost-Dependance von „Betreutes-Denken TV“, den Mitteldeutschen Rundfunk. Dessen Redaktion ist es gelungen, einen mitfühlenden Text zu verfassen, ohne die Herkunft des Täters auch nur andeutungsweise zu erwähnen. Bravo! Aber auch andere Medien wie RTL oder die Freie Presse machen der Zivilgesellschaft Mut. Die Verhaftung habe lediglich auf Basis der Spurenlage stattgefunden.

Was suggeriert: Der Syrer könnte das Küchenmesser ja auch als Geburtstagsgeschenk für seine neue minderjährige deutsche Freundin oder statt eines Verlobungsringes gekauft und dann verloren haben. So hätte ein Nazi – von denen gibt es bekanntlich im Osten Deutschlands überdurchschnittlich viele – der dies beobachtete, die Gunst der Stunde nutzen, Handschuhe anziehen, die beiden Männer angreifen und den Verdacht auf den unschuldigen Syrer lenken können.

Leider keine Satire!

Das alles klingt sehr nach Satire oder Sarkasmus? Stimmt, ist aber weitgehend traurige Wirklichkeit. Die Redaktionen großer Printmedien und vor allem TV-Sender konstruieren seit 2015 permanent Ausreden und Entschuldigungen, wenn es um die „falschen Täter“ oder die „richtigen Opfer“ geht. Also um muslimische Asylanten und Migranten auf der Täter- und Biodeutsche auf der Opfer-Seite!

 

Erstveröffentlicht bei Philosophia Perennis


Autor: Philosophia Perennis
Bild Quelle: Screenshot YT


Mittwoch, 21 Oktober 2020